Meine Bücher

„Mädchen, Mystik und Musik und meine Metanoia –
Eine siebziger Jugend“

So waren die 68er wirklich. Meine jedenfalls.

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Aus dem Vorwort

… Unvermeidbar tauchten dabei die Gestalten und Episoden meiner Schulzeit auf, meiner 68er und 70er Jahre, genoss und erwog ich noch einmal die Jahre des Ausstiegs, der Freiheit und der Verlorenheit zugleich. Denn wie viele andere Kinder der Nachkriegsjahre war ich auf der Suche nach dem Außerordentlichen hinter der Fassade dessen, was sich Normalität nennt, war mit Freunden und Freundinnen dem verborgenen Glanz des Lebens und der Verwirklichung einer Utopie scheinbar so nahe.

… 30 tüchtige und fleißige Jahre lang habe ich die Ereignisse von 1968 bis 1972 hinter mir versiegelt als Verirrung, für die ich mich, teilweise zu recht, schämte. Aber ohne diese Erfahrungen wäre unsere Geschichte eben nicht unsere Geschichte.
Sie ist wert, geschrieben zu werden. 

BoD-Verlag Norderstedt
3. verbesserte Auflage 2014
220 Seiten, kartoniert 15,5 x 22 cm mit 8 Farbtafeln,
14.90 €
ISBN 978-3-8334-9042-2
im Buchhandel, über www.buecher.de oder www.libri.de
oder andere Online-Buchhandlungen erhältlich, auch als E-Book.

„Eine Sehnsucht schlägt uns wund – vom 68er Mythos
zum Evangelium“

Für Leute, die noch eine Sehnsucht spüren, aber denen der Gott der Christen fremd geworden ist.

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Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen der damaligen Suche der Hippies und Aussteiger nach mystischer Erfahrung mit dem Glauben eines Christen oder schließt das eine das andere aus?
In Erinnerungen und kritischen Reflexionen, Predigten und seiner eigenen Form der satirischen Meditationen beschreibt der Autor seinen Weg von der Instant-Mystik der psychedelischen Bewegung zu einer nachhaltigen, persönlichen Beziehung zum Ewigen der jüdisch-christlichen Überlieferung.

Das Buch ist die Liebeserklärung eines ehemaligen Hippies und Kommunarden an jenen unkonventionellen Gott der Heimatlosen, der sich in keinen Tempel und keine Theologie zwängen lässt und für sich die Urheberschaft alles Seienden beansprucht.

Sepp Kuffers zweites Buch gilt jener Sehnsucht, welche Menschen zu Aufbrüchen und Umbrüchen treibt, die sie unzufrieden und ruhelos sein lässt, weil sie fühlen, dass ihr Leben mehr von ihnen will als die ihnen zugewiesenen Rollen, Normen und Erfolge. Der Hunger nach spiritueller Erfahrung ist groß. Bedauerlicher Weise hat jedoch der erleuchtende Urgrund der eigenen, jüdisch-christlichen Tradition an Bedeutung verloren. Dabei enthält er eine große Utopie, die konkret ist, schon heute gelebt werden kann und das Veränderungspotential schlechthin enthält: Das Evangelium.

Aber Vorsicht: Das Buch ist ebenso wenig fromm wie die
Bibel religiös ist.

Die Vielfalt der literarischen und künstlerischen Elemente ist irritierend und soll es sein. Ein Lesebuch mit gesellschaftskritischen Reflexionen und charismatischen Schriftauslegungen neben satirischen Elementen, Songtexten, Gedichten sowie Grafiken und Gemälden des Autors.

Gemeinsam ist allen Texten meine Sehnsucht nach einer von ihrem Schöpfer und Erlöser erfüllten Welt und meine Kritik an allen Bestrebungen, sie zu verkaufen und zu einem Götzentempel zu machen. Es sind keine gelehrten Texte. Sie sind intuitiv, aber möglicherweise auch inspiriert.“

Der Autor, Filmemacher und Journalist Wolf Gaudlitz im Gespräch mit Sepp Kuffer über das Buch „Eine Sehnsucht schlägt uns wund“ in der Sendung „Katholische Welt“

BoD-Verlag Norderstedt 2008
Preis 15,90 €
Paperback, 240 Seiten, 11 Farbtafeln
ISBN 9783837069198

im Buchhandel, über www.buecher.de oder www.libri.de
oder andere Online-Buchhandlungen erhältlich, auch als E-Book.